"Rettet das Freibad Wiesenredder"

Wir schreiben den 9.12.2019

 

Ein verrückter Tag - an dem ganz plötzlich und fast unerwartet die Medien wieder auf uns aufmerksam geworden sind.

Danke an die DLRG, die es mit weit über 130.000 Unterschriften (auch von uns) in die "höheren Regionen" in Berlin geschafft hat.

Das war denn auch der Aufhänger für das NDR Fernsehen hier am Wiesenredder das Interview und bewegte Bilder des in sich "zusammenfallende Freibad Wiesenredder" mal eindrücklich zu zeigen.

 

WIR WOLLEN GELD aus dem angeblich großen Topf in Berlin - damit auch wir am Wiesenredder mind. 7 Mill. plus "X" bekommen, um diese Anlage als Vorzeige Objekt für andere betroffene Freibäder Bäder herzurichten!

 

Zur gleichen Zeit - heute - dann noch eine ganze Seite in der taz-Nord - online als auch in der Print-Ausgabe - auch hier ein großes Danke an die Mitwirkenden der gesamten Redaktion... Hier das Interview...


Wie sie sehen - sehen Sie nix..... warum? Politisch nicht gewollt? Öffentlich rechtliche "Probleme"? Speicherplatzprobleme?

Natürlich können sich alle Interessierte das Video bei mir als interviewte Person "persönlich" abholen - nur ein kurzes Mail an:

wolfgang@trede.hamburg   - Da selbst wir keinen original Link haben, bitte direkt beim NDR Info hier versuchen ... 


Toller Staatsvertrag!? - Daher ist es leider nicht möglich Ihnen für die Bevölkerung wichtige Informationen aus ihren Stadtteilen längerfristig zur Verfügung zu stellen (aber z.B. Koch-Shows, Ende der Ferienabsprache u.v.a. ALTE Sendungen - alles in der Mediathek...) ????

Hier die Begründung... Zitat:"Viele Inhalte sind aufgrund enger gesetzlicher Grenzen für öffentlich-rechtliche Onlineangebote leider nicht mehr verfügbar. Hier hätten wir gerne eine plausible Erklärung - für ein Interview mit kritischen Bürgern in Hamburgs Stadtteilen gelten also "Grenzen"? (Per heute 4.1.2020 warten wir noch auf eine Antwort des NDR)


Hört endlich auf so hässlich zu bauen!

20.12.19 - So titelt die MOPO

 

Wir fragen uns schon lange, wann dieses Thema ENDLICH auf den Tisch kommt.... früher mussten wir beim Hausbau im sogenannten "Ortsamt" - in der "Bauprüf-Abteilung" um die Erlaubnis der Farbe unserer Dachziegel fragen... es gab Milieuschutz, Grenzbebauung nur mit Genehmigung und: die Geschossigkeiten mussten sich am unmittelbare Umfeld "orientieren"....

Und heute? Bauwahnsinn überall - hier die abschreckenden Sünden .... 

Helfen Sie uns weiter dabei, dass es auf keinen Fall so am Freibad Wiesenredder passiert - wählen Sie richtig ... in 2020


Das Freibad Rahlstedt am Wiesenredder ist nach dem Großbrand seit dem 2. Juni 2018 geöffnet!

 

Wir haben solange gewartet - aber tatsächlich: Viele Freibäder in Hamburg waren rechtzeitig Ende April/ Anfang Mai geöffnet.


Das war knapp..... wie es aussieht, war es ein technischer Defekt....

Dank aufmerksamer Anwohner wurde Schlimmeres verhindert. Hier mehr...


+++++ Eilmeldung +++++ Großbrand im Freibad Rahlstedt ++++ 10.2.18 - 5:33... keine Verletzten, Bewohner auf dem Gelände gerettet. Wir warten nun ab, was die Polizei und Feuerwehr ermitteln.... +++ MOPO titelt: "War es Brandstiftung?" ....hier


Wir wussten es, Bäderland wusste es, die Politiker wussten es - nur die Bürger nicht!

 

Die fertigen Pläne für die Bebauung des "Filet-Stücks" Freibad-Wiesenredder! 

(Wert der ca. 30.000 qm laut offizieller Bodenrichtwerte Hamburg ca. 50-60 Mio.)

bei 5 bis 7 geschossigen Wohnungsbau! 

 

Mein Name: Wolfgang Trede (geb.1956), seit 1969 aufgewachsen im Wiesenredder 86.

Das Freibad: Wiesenredder 85.

 

Nicht nur unsere Familie kennt die "Entwicklung" (heißt: nur Substanzerhaltung) dieses Geländes allzu gut. Es ist auch die Heimat von Familie Olaf Scholz (z.Zt. Bürgermeister Hamburg). Auch das damalige Vorstandsmitglied der >>"Neue Heimat"<< Wolfgang Vormbrock wohnte im Wiesenredder. Diese war bekannterweise ein deutsches Wohnungsunternehmen, das dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gehörte. Der Hamburger Senat erklärte sich nach der damaligen Pleite der NH bereit, die ca. 50.000 Wohnungen zu "übernehmen".

 

Über die damaligen Machenschaften der "Neue Heimat" wurden u.a im >>SPIEGEL Nr. 17/1986<< ausführlich berichtet. 1988 dann die Gründung - und heute besser bekannt als: die stadteigene SAGA GWG

 

Dieses Foto des Bades wurde 1966 privat aufgenommen.

ROT-GRÜN?

Motto: "Gut Holz - mit Kerstan & Scholz"

 

Damit geht es jedenfalls nicht.......

Was denn?

STOPP: Verkauf von Natur- und Landschaftsschutzgebieten  - sofort.

 


Petition jetzt unterschreiben...

Machen Sie mit!

 

Auch wenn wir wieder damit rechnen, dass das "Monopoly-Spiel"

der Hamburger SPD und den Grünen

weiter geht, um uns wieder vor vollendete Tatsachen zu setzen -

 

UND: final wieder unsere Bürgerini

einkassiert und für ungültig erklärt!

 

Begründung dürfte sein - ähnlich wie bei dem Mega-Gewerbeprojekt www.rahlstedt131.de:

"Das Bezirksamt wird angewiesen, die Pläne zügig umzusetzen" usw. usw.



Hier sind Sie richtig!